** Unaufhaltsam **

KRAFT

DEFINITION
Was bedeutet KRAFT für dich?
FRAGEN
- Welche Synonyme fallen dir für KRAFT ein – oder Begriffe, die sehr ähnlich sind, ähnlich gebraucht werden oder in deinem Verständnis nahe Verwandte sind?
Welche dieser Begriffe nimmst du für dich in Anspruch? - Beschreiben einen Menschen, der in deinen Augen voller Kraft ist – sozusagen den ideal-typischen Menschen voller Kraft.
Gehe unbedingt ins Detail: Wie verhält sich dieser Mensch; was macht ihn aus; wie / woran erkennst du ihn? - Nimm jede einzelne Eigenschaft / Qualität / Verhalten, die du bei 2. beschrieben hast und finde Beispiele in deinem Leben, in denen du genau so / genau das warst!
Gehe wirklich die einzelnen Punkte durch. Es gibt Beispiele aus deinem Leben! Ganz sicher. Wenn erst einmal eine Klappe zugehen und du keinen Zugang bekommen solltest, nimm die Frage mit auf einen Spaziergang oder in die Badewanne. Komm zur Ruhe, gib deinem Nervensystem Zeit, sich zu entspannen und bleibe offen für das, was sich zeigt. Mach‘ dir keinen Druck. Habe Mut zur Lücke. - Wie / woher generierst du deine Kraft?
Was sind deine Kraft-Orte (auf der schönen, weiten Welt und in deiner täglichen Umgebung)? - Fühlt sich KOMPROMISSLOS ICH für dich kraft-voll, kraft-raubend oder kraft-gebend an?
Welche Geschichte erzählst du dir über Kompromisse und Kompromisslosigkeit in Verbindung mit Kraft?
Ist das die Geschichte, die du dir weiter erzählen möchtest? Wie sieht dein Bild von Kraft und KOMPROMISSLOS ICH ab jetzt aus? - Wofür möchtest du deine Kraft ganz gezielt einsetzen?
Wofür stellst du deine Kraft ganz bewusst nicht mehr zur Verfügung?
Kraft ist ein Wort, das vielfach zuerst mit körperlicher Kraft assoziiert wird – was eine eher männlich-geprägte Sichtweise ist. Dementsprechend ist männliche Kraft eher körperlich, fokussiert, auf den Punkt, während weibliche Kraft viel weicher ist, subtiler, fließender. Jeder Mensch vereint weibliche UND männliche Energien, Qualitäten und Eigenschaften in sich. Auch hier dürfen wir liebevoll hinterfragen, wo und in wieweit wir gesellschaftliche, familiäre und historische Bewertungen übernommen haben oder ob unsere Ablehnung bestimmter Teile, Qualitäten oder Eigenschaften u.U. eine gesunde Balance in uns verhindert.
Hier ist eine große Ehrlichkeit mit uns selbst gefordert, und selbst wenn wir vermeintlich „gute Gründe“ haben, um dies, das oder jenes abzulehnen, bleibt die Frage, ob wir dies tun, um uns selbst zu schützen oder ob wir uns damit von unserer Ur-Kraft abschneiden.
